Spätfrühling
Spätfrühling – das ist die Akustikband aus dem Land des Lächelns und des Sonnenscheins: aus Ostwestfalen nämlich. Sie bietet Cajon statt Schlagzeug, Western- statt E-Gitarre und Musik, die sich vieler Genres bedient.
Die vier Musiker aus Bielefeld präsentieren eigene Stücke mit deutschen Texten. Ihr Motto dabei lautet: „Authentisch, akustisch und am Leben gereift.“ Außerdem covern sie gern und kreativ ihre Lieblingssongs, oft aus einer Zeit, in der es noch Lametta und Kassettenrekorder gab. Wenn Jam-Session-Musiker auf Fans ausgefeilter Arrangements treffen, kann das musikalisch nur befruchtend wirken.
Auf dem Dreiecksplatz treten auf: am Bass Thomas Pape, am Cajon Stephan Knickmeyer, an der Gitarre Michael Gotzes sowie an der Gitarre und Gesang Jörg Lechthoff.
Henning Schröer
Henning Schröer kommt zwar eigentlich von der klassischen Gitarre, hat aber nach einem schnellen Wechsel zur E-Gitarre seit seiner Teenagerzeit auch Blues, Rock und Soul-Musik gespielt. Lange Jahre war er in verschiedensten Bands in Lippstadt und Umgebung aktiv. Mittlerweile ist er aber auch wieder auf der Akustikgitarre heimisch, wo er beide Welten miteinander verbindet. In seinem Soloprogramm „while my guitar..“ präsentiert er Stücke von den Beatles bis Michael Jackson, vom Jazz-Standard bis zur Pop-Ballade auf der Gitarre als Solo-Fingerstyle-Arrangements.
Threepwood ’N String
Threepwood ’N Strings aus dem Ruhrgebiet machen Indie-Folk, der sich keine Grenzen setzt. Violine, Mandoline, Gitarre und Piano sowie mehrstimmige Harmonien bilden die Handschrift hochmelodischer Songs, die wie Treibholz (frei übersetzt „threepwood“) zwischen dem offenem Mainstream und musikalischer Einmaligkeit surfen – inspiriert von Pop, Country und den ein oder anderen Balkan-Beats.
Unbekümmert tauschen Threepwood ’N Strings dabei Leadstimmen und Instrumente untereinander. Eva Kempa (Violinist & Songwriterin), Selina Kempa (Piano), Robin Rick (Gitarre, Mandoline & vieles mehr) und Johanna Kolodziej (Percussion) nutzen ihre unterschiedlichen Charaktere, um gemeinsam eine außergewöhnliche Dynamik zu erschaffen.
Sie lassen sich sicher in keine Schublade stecken. Tanzbar, ehrlich und mit einem Hang zum Deeptalk am Lagerfeuer klingt die Band wie ein Trip mit Freunden: immer eine gute Zeit.
Shannenigans
Das Akustikduo Shannenigans verzaubert mit einer einzigartigen musikalischen Symbiose zwischen Sängerin Shannen und Multiinstrumentalist Fancy an Gitarre und Gesang. Die beiden Musiker begeistern durch ihre außergewöhnliche Bühnenpräsenz und die natürliche Harmonie, die ihre Auftritte prägt.
Shannenigans interpretieren Songs aus fünf Jahrzehnten Musikgeschichte und verwandeln diese gekonnt in ihren unverwechselbaren eigenen Stil. Von Soul-Klassikern bis zu aktuellen Indie-Hits – das Duo schafft es mühelos, jedem Stück seinen ganz persönlichen Charakter zu verleihen. Ein musikalisches Erlebnis, das keine Wünsche offen lässt und das Publikum von der ersten bis zur letzten Note in seinen Bann zieht.
Beckhouse
Beckhouse - das bedeutet Rockclassics unplugged: ZZ Top, Small Faces, Credence Clearwater Revival, J.J. Cale, Golden Earring, Rolling Stones und viele mehr. Beckhouse gibt’s seit 2012, gegründet als Akustik-Duo von Holger Roggemann und Torsten “TC Murphy” Kruse. Sie hatten sich im Bielefelder Jazzclub an der Beckhausstraße kennengelernt, daher der Bandname. Ein paar Jahre später kamen Schlagzeug und Bass dazu. Kennzeichen der inzwischen vierköpfigen Band bleiben aber weiterhin die beiden Akustikgitarren. Die heutige Besetzung: Friedrich „Fiddi“ Götte (Bass), Tom Bartsch (Gitarre und Gesang), Torsten „TC Murphy“ Kruse (Gitarre und Gesang) sowie Wolfgang „Shorty“ Mientus (Schlagzeug und Percussion). Sie versprechen Rockklassiker und Pop, wie man es so selten gehört hat.
Downtown Flyers
Die Downtown Flyers stammen aus den wilden 70er Jahren. Geleitet von Legenden wie Bruce Springsteen, Billy Idol, Prince, Robert Palmer und Kool and the Gang waren die fünf Jungs schon damals unterwegs, um dem Publikum mit Funk- und Rock Covern ordentlich einzuheizen. Mit einem runden Mix an Titeln aus den vergangenen fünf Pop-Dekaden sorgen die Flyers für stetig durchgehende Tanzmusik. Dabei greifen sie sich nicht die viel zu oft gehörten Mainstream-Cover, sondern bedienen sich aus der unterschätzten zweiten Reihe der Pop-, Funk- und Rocklegenden. Mit dabei in Gütersloh: Henning Lewandowsky (Gesang), Nils Kuhlmann (Gitarre und Backing Vocals), Dr. Hans-Jörg Kühne (Saxophon), Uwe Kuhlmann (Bass) und Ari Riesenbeck (Schlagzeug und Backing Vocals).
Mariana & Alexander
Mariana Siachoque ist eine 19-jährige Musikerin (Sängerin und Gitarristin) aus Kolumbien. Sie singt mit einer Leidenschaft, einer stilistischen Bandbreite und einer stimmlichen Ausdrucksstärke, die in diesem Alter einfach nur erstaunt. In ihrer Heimat hat sie mit großem Erfolg an verschiedenen Wettbewerben teilgenommen. In ihrem Programm präsentiert sie Pop, Jazz, Folklore, World Music und anderes mehr.
Begleitet wird sie von Alexander Cuesta-Moreno am Bass und der Gitarre. Er ist ein begnadeter Musiker, Arrangeur, Produzent, Komponist, Dirigent, Sänger, Bassist und Professor of Vocal Art, ebenfalls mit kolumbianischen Wurzeln. Seit seinem 13. Lebensjahr hat er viele internationale Musiker auf ihren Tourneen als Gitarrist und Bassist begleitet. Er ist Kolumbianer, lebt aber schon einige Jahre in Deutschland.
Bfunk
Die sechsköpfige Band Bfunk aus Bielefeld ist eine dynamische, energiegeladene Formation, die sich der Musikrichtung des groovigen Funk verschrieben hat. Bfunk versteht es, das Publikum mit Funk-Sounds zu begeistern. Die Musik ist ein wahrer Ohrenschmaus, der direkt in die Beine geht. Die Band vereint gekonnt Elemente der Black- und Funk-Musik und präsentiert sowohl bekannte Hits als auch eigene Stücke. Von Stevie Wonder, Ole Borud, Nils Landgren bis zu den Red Hot Chili Peppers und von Amy Winehouse bis Jan Delay - das Repertoire ist geprägt von treibendem Funk. Was die Band besonders auszeichnet, ist die Begeisterung und Energie, die sie auf der Bühne versprüht. Sowohl die seit vielen Jahren aktiven Musiker als auch die beiden Frontfrauen ( Saxophon/Gesang) schaffen es spielend, das Publikum mit ihrer Leidenschaft anzustecken und für eine unvergessliche Stimmung zu sorgen.
Trash and the Can
Trash and the Can (ehemals Backyard Ramblers), bekannt für ihre leidenschaftlichen und akkuraten Darbietungen, bringen die Energie und das Gefühl von Rock auf eine Weise zurück, die sowohl eingefleischte Fans als auch neue Hörer fesseln wird. Seit nunmehr zehn Jahren ist die Band aus dem ostwestfälischen Bünde auf den Bühnen der Region und darüber hinaus unterwegs. Trash and the Can bestehen aus Patrick Beckmann (Bass/Gesang), Chris Peiffer (Gitarre), Olli Kientopp (Gitarre), Harzer Hellmann (Drums) und Ulli Otte (Tasten). Sie sind nicht nur Musiker, sondern auch begeisterte Fans rockiger und melodischer Musik von Rockadellic bis Bluesabilly. Trash and the Can überzeugen sowohl mit eigenen Songs als auch mit gecoverten Titeln - das nennt man Grungedelic Bluesabilly Rock.
Odessa-Projekt
Die fünf Musiker des Odessa-Projekts vereint die Liebe zur Musik Osteuropas. Im Programm reihen sich Klänge vom Balkan und aus Griechenland an Lieder aus Mazedonien, der Türkei und Russland. Der Wechsel von Balkantänzen und Klezmer, jiddischen und Romaliedern belebt das Programm der Band. Die Musik erzählt vom tanzenden Großvater auf einer Roma-Hochzeit, von der Brautsuche im mazedonischen Dorf, von den wundersamen Heilwässern der serbischen Stadt Niš, von der jüdischen Emigration nach Amerika und vom großen Glück, das die Kinder bringen. Mit mehrstimmigem Gesang, mit Saxophon, Klarinette, Geige, Akkordeon, Kontrabass und Percussion erzeugt das Odessa-Projekt eine vielfältige Klangbreite. Die Band nimmt den Zuhörer mit auf eine Reise quer durch Osteuropa, weiter zum jiddischen Theater am Broadway und zurück nach Odessa, dem Schmelztiegel der Kulturen.
Greyhound's Washboard Band
Das Waschbrett hat im Blues eine lange Tradition. Was aber Greyhound ‘s Washboard Band daraus macht, dürfte ziemlich einzigartig sein. Waschbrett Wolf, der wohl einzige professionelle Waschbrettist Europas, hat sich aus einem (selbst geriffelten!) Waschbrett, einer über 100 Jahre alten riesigen Basstrommel und verschiedenen umfunktionierten Haushaltsgegenständen eine Rhythmusmaschine geschaffen, die er wahlweise mit Fingerhüten oder mit Schneebesen bedient. Das ist schon unterhaltsam genug, aber gemeinsam mit der elektrischen Gitarre von Greyhound George und der mal akustisch, mal verzerrt gespielten Bluesharp von Andy Grünert ergibt sich daraus der unwiderstehliche Groove einer Bluesband der ganz besonderen Art. Ausgehend vom traditionellen Blues aus Mississippi oder Chicago, hat die Band konsequent ihren eigenen Stil entwickelt, ohne dabei die Wurzeln des alten Blues aus den Augen zu verlieren
Showdown
Showdown aus Bielefeld sind gekommen, um ihr Publikum mit der vollen Kraft klassischen Heavy Metals und Hard Rocks von den Füßen zu fegen. Mit ihrer Musik, ihrem Auftreten und ihren Liveshows fackelt diese Band jede Bühne ab und bringt jede Crowd zum Ausrasten. Die ambitionierte Band besteht momentan aus Nikki Z, Glen Vega und Donny Rage. Mit ihrem Debütalbum “Showdown”, das im Dezember 2020 erschienen ist, der EP “Feel The Heat” von 2023 und einem noch unveröffentlichten zweiten Album haben Showdown mehr als genug Munition parat, um ihrem Publikum ordentlich einzuheizen. Funkensprühende Riffs, eine donnernde Rhythmusabteilung, glänzende Soli, packende Melodien und kraftvoller Gesang, was will man mehr? “Ihr habt Bock, richtig abzurocken? Dann habt ihr mit dieser Band gefunden, wonach ihr gesucht habt”, kündigen die Musiker selbstbewusst an.
Joe Bennick
Der preisgekrönte Singer-Songwriter und Autor Joe Bennick bietet mit seiner Gitarre und mit seiner einzigartigen Stimme ein Live-Erlebnis der besonderen Klasse. Er erschafft mit seinen Songs und den vielschichtigen Texten Klangbilder zum Mitträumen und Eintauchen.
Es sind die Gegensätze, die der Kunst von Joe Bennick den besonderen Reiz verleihen. Er vereint hell strahlende Klänge mit energischen Texten und sanfte Poesie mit kraftvollem Sound. Damit zeigt er sich als stilistisch vielfältiger Künstler, dessen Musik nicht nur der Ausdruck seiner Lyrik ist, sondern das Publikum in seine Familiengeschichte mitnimmt, auf Reisen und in die Höhen und Tiefen des Lebens. Damit ist seine Musik auch immer eine Anspielung auf die Widersprüchlichkeit von Gefühlen.
Joe Bennick ist regelmäßiger Gast auf Deutschlands Konzertbühnen und hat dort seinen Platz im Singer-Songwriter-Spektrum zwischen Folk-Pop und Acoustic-Indie gefunden.
Matthias Lüke
„Die Musik tut einfach gut und gibt Kraft“ ist ein Satz, den man nach Konzerten des Singer-Songwriters Matthias Lüke immer wieder hört. Voller Gefühl und Leidenschaft kreisen die selbstgeschriebenen, deutschsprachigen Songs rund um die Liebe und das Leben in all seinen Facetten. Von ruhig bis rockig treffen sie mitten ins Herz. Ganz lebensnah wechseln Licht und Schatten ab. Doch wie im Lied „Hinter der Wolke“ dominiert eine positive und optimistische Grundstimmung. Diese vermittelt der humorvolle Künstler auch in seinen Moderationen. Der gebürtige Paderborner, der 2014 sein Debüt-Album „Bei dir“ veröffentlichte, schreibt tiefsinnige und reife, manchmal melancholische, aber immer hoffnungsvolle sowie mitreißende und lustige Songs. Eingängige Melodien mit Hit-Charakter bleiben im Kopf. Dennoch zeichnet sich Lükes Musik, im Gegensatz zum Mainstream, durch eine ganz persönliche Note aus.
wir2zwei
Die Sängerin Maren und der Gitarrist Jay, die auch gemeinsam in anderen Formationen musizieren, präsentieren ein Programm, in dem viele sehr bekannte Klassiker in zum Teil neuem Gewand erscheinen.
Die Songs - mal rockig, mal jazzig, mal balladesk – sind auf das Wesentliche reduziert und daher wohl eher Kleinode als Kronjuwelen. Die Arrangements sind ausgelegt auf Marens facettenreiche Stimme und Jays Gitarrenspiel, das geprägt ist von seiner Vorliebe für Fingerstyle. Beides kombiniert ergibt das eine bunte Mischung, die für Freunde der akustischen Musik sowohl gesanglich als auch instrumental kaum Wünsche offen lässt.
“Überzeugt euch selbst!”, laden Maren und Jay ihre Zuhörer ein.
The Voodoo Hoodoo Blues Club
2015 gegründet, hat sich The Voodoo Hoodoo Blues Club mit den bisherigen Veröffentlichungen „Welcome To My Club“ (2016 Single Coil Music) und „Wounds and Scars“ (2018 Single Coil Music/Timezone) sowie „Live in Bremen“ (2020 Single Coil Music) zu einem Bluesrock-Act auf internationalem Niveau entwickelt. Hierzu trugen auch die Support-Gigs für die texanische Kultband Tito & Tarantula sowie umjubelte Auftritte in vielen legendären Blues-Clubs des Landes bei, darunter der Kaiserkeller in Detmold, die Lagerhalle in Osnabrück oder der Meisenfrei in Bremen. Positive bis überschwängliche Reviews, zum Beispiel in der Szene-Bibel „BluesNews“, bestätigten diesen Eindruck. Mittlerweile spielt die Band als echtes Power-Trio, was den Ansatz des Clubs noch stärker deutlich macht: ehrlich und handgemacht. Bluesrock, der alte Helden ehrt und sich Neues traut, irgendwo in einer Schnittmenge aus ZZ Top, Stevie Ray Vaughan und modernen Vertretern wie Gary Clarke Jr. oder den RivalSons.
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